Abiturnote anfechten? Rechtsanwalt Hummel hilft Ihnen

Wenn Sie Ihre Abiturnote anfechten wollen, benötigen Sie einen spezialisierten Anwalt. Rechtsanwalt Thomas Hummel ist Ihnen bzw. Ihrem Kind gerne behilflich, um zu einem besseren Abiturschnitt zu kommen oder auch die Prüfung doch noch zu bestehen.

Die Anfechtung beginnt in aller Regel mit der Einlegung des Widerspruchs. Dieser sorgt dafür, dass das Prüfungsergebnis nicht bestandskräftig und damit unanfechtbar wird.

Damit wird ein Akteneinsichtsgesuch verbunden. Die Schule muss dann die Unterlagen der Prüfung zur Einsicht bereit halten. Idealerweise werden die Akten versandt, teilweise müssen sie aber auch in der Schule direkt eingesehen werden.

Anhand der erreichten Punktzahlen muss dann geprüft werden, welche Hürden überhaupt gerissen wurden und welche Notenverbesserung notwendig ist. Anhand dessen kann dann meist eine Konzentration auf einige wenige Klausuren stattfinden, die man genauer unter die Lupe nehmen muss.

Diese werden dann auf mögliche Bewertungsfehler und andere Mängel überprüft. Wichtig ist dabei zum einen Fachkenntnis. Diese habe ich aus anderen Mandaten, ich kann aber auch auf Experten aus dem schulischen Bereich zurückgreifen, die mich dann bei der Anfechtung von Prüfungsarbeiten unterstützen.

Wichtig ist dabei, dass die Einwendungen substantiiert sind und nicht nur ein pauschales Bestreiten der Benotung erfolgt. Es muss vielmehr genau dargelegt werden, wo die Korrektur fragwürdig ist und warum eine bessere Note angemessen ist. Dass eine günstigere Bewertung denkbar ist oder von einem anderen Korrektor vergeben worden wäre, reicht nicht aus.

Allerdings lässt sich im Widerspruchsverfahren häufig noch eine Einigung finden, auf die es rechtlich keinen Anspruch gäbe. Rechtsanwalt Thomas Hummel wird darum stets versuchen, mit Ihrer Schule eine Lösung zu finden, die Ihnen den Gang vor Gericht und damit erhebliche Kosten und erheblichen Aufwand erspart.

An Anwaltsgebühren müssen Sie grundsätzlich mit einigen hundert Euro rechnen. Eine genaue Vereinbarung lässt sich meist erst treffen, wenn der Umfang der anwaltlichen Tätigkeit feststeht.

Falls eine Rechtsschutzversicherung besteht, sollten Sie die Kanzleirechnung auf jeden Fall bei dieser einreichen, um wenigstens einen Teil der Kosten erstattet zu bekommen. Ob auch Schulrecht und Prüfungsanfechtungen erfasst sind, hängt aber von Ihrem Tarif ab.

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